Aus einem Häuserzug, der nie erfreute,
ja, der an Fadheit Ekel fast erregt,
ragt eines auf, ein nüchternes Gebäude,
das meinem Blicke goldene Zinnen trägt.
Im vierten Stock, wie alle armen Leute,
wohnt meine Mutter, abendwindumsegt,
doch jung genug besorgt zu sein bis
heute
hier sind die Anker meiner Fahrt gelegt!
Denn unterm Giebel dieser Mietskaserne,
sind zwar nicht Schätze Indiens gehäuft,
doch eine Schale schwebt, die Segen träuft,
Aus welkem Mund klingt noch ein
Kinderreim,
und Frühlingstag und Glück und Gottes
sterne
sind hier mit allem Feierglanz daheim.