Des Tages Leben, bunt und schrill,
verzittert über Tal und Au;
nur überm Bergwald froh und still
schwimmt noch ein Vogel hoch im Blau.

So kommt es, wenn die Wimper fällt,
dass ein Gedanke nicht zerinnt,
der Seliges aus Tag und Welt
in süßen Träumen weiterspinnt.