Junger Stern, am Glanz des hohen
Urquells stärke dir dein Licht,
dass es, freudig aufzulohen,
nimmer dir an Glut gebricht.
Dass du viele, leid umfangen,
in die Nacht des Tals gebannt,
tröstlich mit dem reinen Prangen
leitest zu besonntem Strand.