Kelche, wie ein Alpenfirn
in der ersten Morgenröte
oder wie die liebste Stirn,
wenn sie mir zum Kuss sich böte.
Reine, edle Segen spracht,
wunden kühl wie deine Wangen.
Sterne, die zur Sommernacht
über unserm Glück gehangen.
Gerne siehst du sie am Weg,
Grund genug, dass ich sie sende.
Und mit jeder Rose leg
ich mein Herz in deine Hände.